Maurice-Joel: Ein junger Held zwischen Feuerwehrstation und Klassenzimmer

Ich, Kai Biermann aus Berlin, wende mich heute an Euch, um von einem besonderen Jungen aus Ottobrunn bei München, meinem Neffen, zu erzählen: Maurice-Joel Biermann, ein lebhafter und fröhlicher Junge, hat gerade seinen 16. Geburtstag gefeiert. Er liebt das Leben und genießt es in vollen Zügen. Ob beim Radfahren, Wandern, Bouldern oder Skifahren – Maurice-Joel ist voller Begeisterung für seine Hobbys. Umgeben von der Liebe und Zuneigung seiner Eltern, hat er die besten Voraussetzungen, um seine Träume zu verfolgen.

Aktuell besucht er die 10. Klasse einer Montessorischule im Nachbarort. Dort glänzt er nicht nur durch seine Zielstrebigkeit und Motivation, sondern zeigt auch bei technischen Projekten sein Können und Interesse. Seine freundliche und zuverlässige Art macht ihn bei Lehrkräften und Mitschülern gleichermaßen beliebt.

Auch außerhalb der Schule ist Maurice-Joel sehr aktiv. Er liebt seinen Hund und die Natur, engagiert sich in der freiwilligen Feuerwehr in Ottobrunn und ist zudem als Schulsanitäter aktiv. Für seine Zukunft hat er klare Pläne: Ab September möchte er die Fachoberschule mit der Fachrichtung Technik besuchen und nach vier Jahren sein Abitur in den Händen halten.

Doch Mitte Mai 2024 änderte sich sein Leben schlagartig. Mitten in der Prüfungsvorbereitung erhielt Maurice-Joel die erschütternde Diagnose DIPG, einen bösartigen Hirntumor, der mit Hilfe der aktuellen Schulmedizin weder operabel noch heilbar ist. Die ersten Anzeichen – wie Schwindel, leichte Kopfschmerzen, verwaschene Sprache und Doppelbilder – traten kurz vor der Diagnose auf. Bald darauf folgten weitere Einschränkungen wie ein hängender Mundwinkel, Kraftverlust in der linken Hand und im linken Bein sowie Gleichgewichtsstörungen.

Derzeit erhält Maurice-Joel eine Strahlen- und Chemotherapie, begleitet von heilpraktischen Behandlungen zur Stärkung seiner Kräfte. Diese Therapien zeigen bereits erste Erfolge, denn seine Symptome haben sich etwas gelindert.

Trotz dieser Diagnose lässt sich mein Neffe nicht unterkriegen. Sein großes Ziel ist es weiterhin, den Schulabschluss in der 10. Klasse zu erreichen und im September die weiterführende Schule zu besuchen. Er träumt davon, wieder seinen Hobbys nachzugehen und Sport treiben zu können.

Um diese Ziele zu erreichen, bitte ich Euch, ihn und seine Eltern zu unterstützen:
Zum einen benötigen sie dringend finanzielle Unterstützung, um neben der medizinischen Betreuung auch alternative Heilbehandlungen und Medikamente zu erhalten, die nicht von der Krankenkasse übernommen werden. Bestimmte Medikamente, die die tödliche Entwicklung bei DIPG verlangsamen können, sind in Deutschland noch nicht zugelassen, weshalb die Familien selbst dafür aufkommen müssen.

Auch die Wohnsituation der Familie bereitet Probleme. Aktuell wohnen sie in einem Wohnhaus im 2. Stock mit kleinem Bad. Da die Krankheit für körperliche Einschränkungen sorgt, ist dies in seinem Zustand nicht zumutbar. Deshalb benötigt die Familie dringend Hilfe bei der Vermittlung einer Erdgeschosswohnung oder eine Wohnung mit Aufzug und behindertengerechtem Bad. Ein Garten wäre ideal, damit Maurice-Joel weiterhin seine Liebe zur Natur ausleben kann.
Auch ein Schulwegbegleiter könnte in schwierigen Phasen notwendig werden, um den einstündigen Weg zur FOS zu meistern.
Außerdem träumt Maurice-Joel von einem Urlaub am Meer und einer Rundreise mit einem Wohnmobil, die wir ihm gerne ermöglichen würden.

Ich als Onkel von Maurice-Joel möchte zusammen mit dem Verein Harzer Sonnenzwerge Spenden sammeln, um die anfallenden Medikamentenkosten teilweise tragen zu können und um ihm schöne Momente zu schenken, wie seinen Traumurlaub am Meer. Auch die Hilfe bei der Suche nach einer geeigneten Wohnung bzw. einem geeigneten Schulwegbegleiter, ist ein wertvoller Beitrag.
Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass Maurice-Joel seine Ziele erreichen kann.
Bitte teilt gerne diesen Aufruf.

Herzlichen Dank für Eure Unterstützung!

Bei Rückfragen, oder wenn du helfen möchtest, kannst du uns wie folgt erreichen:
Harzer Sonnenzwerge e.V., info@harzer-sonnenzwerge.de oder +49 (0) 5521 997 839 3

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